Willkommen bei der MBR Berlin
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) begleitet und berät Initiativen, Organisationen, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Einzelpersonen, die sich in Berlin gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus engagieren oder dies in Zukunft tun möchten.
Wir bauen auf das Interesse und die Kompetenzen der Menschen vor Ort – ihr Bedarf und Interesse an Unterstützung ist für uns zentral.
Mehr allgemeine Informationen über die Arbeit erfahren Sie unter Über uns.
weiter lesen »Pressespiegel der MBR 2008
Der Pressespiegel der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) verlinkt auf Beiträge, in denen die MBR zu Wort kommt oder in denen über sie berichtet wird.
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Ini gegen Rechts Karls...
Rechtsextremer Aufmarsch für ein "nationales" Jugendzentrum am 6. Dezember in Lichtenberg geplant
Erster Teilerfolg für das zivilgesellschaftliche Engagement!
Zum sechsten Mal in Folge wollen Rechtsextreme für ein so genanntes “nationales” Jugendzentrum in Berlin demonstrieren. Dabei ist ein erster Teilerfolg für das zivilgesellschaftliche Engagement zu verbuchen: Die Rechtsextremen können ihren traditionellen Dezember-Aufmarsch nicht wie bisher in Treptow-Köpenick oder Rudow durchführen. Der rechtsextreme Aufmarsch geht von Karlshorst über Lichtenberg-Mitte zum S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost.
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"Registrieren-Dokumentieren-Handeln. 4 Ostberliner Bezirke aktiv gegen Rechtsextremismus"
Einladung zur Veranstaltung am 01.12.2008
Immer wieder wird in der Presse oder auch in den statistischen Erhebungen der Berliner Polizei und der Innenverwaltung von rechtsextremen, auch gewalttätigen, Übergriffen berichtet.
Vier Berliner Bezirke im Osten der Stadt – Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow und Treptow-Köpenick – fallen dabei mit einzelnen lokalen Schwerpunkten ins Gewicht.
weiter lesen »Kampagne "Neukölln für Demokratie und Respekt - Neukölln gegen Rechtsextremismus" startet am 15. November 2008
Pressemitteilung des Interkulturellen Beratungs- und Begegnungs-Centrum IBBC e.V. zum Projekt “Intervention gegen Rechtsextremismus in Rudow”
Am Samstag, dem 15.11. um 10 Uhr eröffnet Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky die Kampagne “Neukölln für Demokratie und Respekt – Neukölln gegen Rechtsextremismus” am Verkehrsknotenpunkt “Rudower Spinne” in der Straße Alt-Rudow/Groß-Ziethener Chaussee.
weiter lesen »Rechtsextremer Aufmarsch für ein "nationales" Jugendzentrum am 6. Dezember geplant
Erster Teilerfolg für das zivilgesellschaftliche Engagement!
Liebe Berlinerinnen und Berliner, halten Sie sich den 6. Dezember 2008 frei! Zum 6. Mal in Folge wollen Rechtsextreme für ein so genanntes “nationales” Jugendzentrum in Berlin demonstrieren. Dabei ist ein erster Teilerfolg für das zivilgesellschaftliche Engagement zu verbuchen: Nach derzeitigem Kenntnisstand können die Rechtsextremen ihren traditionellen Dezember-Aufmarsch nicht wie bisher in Treptow-Köpenick oder Rudow durchführen.
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Source: AAS
Dresdner Aufruf "GehDenken": Bürger machen am 14. Februar 2009 gegen Neonazis mobil
Zum wiederholten Male jährt sich am 13. Februar anlässlich des Gedenkens an die Luftangriffe auf Dresden 1945 der Aufmarsch von Rechtsextremisten. Mit Ihrem Aufmarsch versucht die NPD mit Rechtsextremen aus ganz Europa die Erinnerung an die Opfer der Bombardierungen für Ihre revanchistischen und menschenverachtenden Zwecke zu missbrauchen. Dieses Treffen von Alt- und Jungnazis ist für rechtsextreme Kreise derzeit das wesentlichste Mobilisierungstreffen.
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"Handeln Statt wegsehen": Neue Initiative gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsexstremismus
Auf Initiative des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg e.V., der Gewerkschaft ver.di-Berlin sowie des DGB Berlin-Brandenburg wurde in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (mbr) am Dienstag, den 14. Oktober 2008, in der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, die Initiative “Handeln statt wegsehen” ins Leben gerufen. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, insbesondere kleine und mittlere Betriebe, aber auch Berufsschulen in ihrer Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus zu unterstützen.
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Source: ReachOut
Ausstellung "Berliner Tatorte" erstmalig in Lichtenberg
“Berliner Tatorte – Dokumente rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt”
Seit 2002 dokumentiert ReachOut, die Berliner Opferberatungsstelle, gewalttätige Angriffe mit rechtem, rassistischem und antisemitischem Hintergrund in einer berlinweiten Chronik. Später entstand die Idee, die Chronik als Ausstellung aufzubauen.
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Fest für Demokratie – gegen Angsträume am 27. September 2008
Zum vierten Mal wird in Treptow-Köpenick das interkulturelle “Fest für Demokratie – gegen Angsträume” am Bahnhof Schöneweide gefeiert. Es findet statt am Samstag, dem 27. September von 14.00 bis 20.00 Uhr.
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