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MBR

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Chausseestraße 29    D-10115 Berlin

Telefon: 030. 240 45 430 Fax: 030. 240 45 319 info@mbr-berlin.de www.mbr-berlin.de

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Willkommen bei der MBR Berlin

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) begleitet und berät Initiativen, Organisationen, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Einzelpersonen, die sich in Berlin gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus engagieren oder dies in Zukunft tun möchten.

Wir bauen auf das Interesse und die Kompetenzen der Menschen vor Ort – ihr Bedarf und Interesse an Unterstützung ist für uns zentral.

Mehr allgemeine Informationen über die Arbeit erfahren Sie unter Über uns.

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Pressespiegel der MBR 2008

Der Pressespiegel der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) verlinkt auf Beiträge, in denen die MBR zu Wort kommt oder in denen über sie berichtet wird.

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(11.12.2008) Presseerklärung DIE LINKE zum 6.12.2008

LINKE für starken Protest gegen neonzistische Versammlungen und Aktivitäten

Newsletter zur Neonazi-Demonstration am 6.12.2008 in Lichtenberg

Von Christina Emmrich, Marion Seelig, Giyasettin Sayan, Udo Wolf

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Abgeordnetenhaus Berlin beschließt: Kein Platz für Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung in öffentlichen Sportanlagen

Neufassung der SPAN (Sportanlagen-Nutzungsvorschriften)

Der Senator für Inneres und Sport, Dr. Ehrhart Körting, ist im Juni 2008 der Aufforderung des Abgeordnetenhauses nachgekommen, eine rechtliche Grundlage zu schaffen, dass künftig auf den Berliner Sportplätzen rechtsextremes, rassistisches und antisemitisches Verhalten nicht weiter geduldet wird.

Damit werden Empfehlungen der MBR in die Praxis umgesetzt.

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Orientierungsplan zu Aktivitäten zum rechtsextremen Aufmarsch am 06.12.2008

Mit der Route des rechtsextremen Aufmarsches und den Anlaufpunkten für das zivilgesellschaftliche Engagement gegen den Aufmarsch.

Aktueller Stand: Protestkundgebung am Tierpark verboten!

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(Pressemitteilung 04.12.2008) Neukölln für Demokratie und Respekt: Wir zeigen gemeinsam Gesicht!

Am 06. und 07.12.2008 wird die “Rudower Spinne” demokratisch belebt.

Gemeinsame Aktion von zivilbürgerlichen Initiativen

Jahr für Jahr ist Rudow und Treptow-Köpenick in der Vorweihnachtszeit Schauplatz von rechtsextremen Aufmärschen. Ein Symboltreffpunkt war bisher der Parkplatz “An der Spinne” direkt am U-Bahnhof Rudow. Im letzten Jahr trafen sich hier 600 Rechtsextreme aus der gesamten Bundesrepublik, um von hier aus für ihr nationales Jugendzentrum zu demonstrieren.

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Pressespiegel zum 01.12.08: Registrieren-Dokumentieren-Handeln.

4 Ostberliner Bezirke aktiv gegen Rechtsextremismus

Zum Beitrag der RBB-Abendschau vom 01.12.2008 | Bezirke gegen Neonazis

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2008_BroschuereRudow


Broschüre "Für Demokratie und Zivilcourage" erschienen

Für Demokratie und Zivilcourage.

Informationen, Handlungstipps, Ansprechpartner/innen

Die Broschüre wurde herausgegeben vom Interkulturellen Beratungs- und Begegnungs-Centrum e.V. (2008), gefördert vom Bundesprogramm kompetent. für Demokratie – Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus und vom Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration sowie unterstützt vom Bezirksamt Neukölln von Berlin.

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08-12-06_InitiativeGegenRechtsKarlshorst

Ini gegen Rechts Karls...

Rechtsextremer Aufmarsch für ein "nationales" Jugendzentrum am 6. Dezember in Lichtenberg geplant

Erster Teilerfolg für das zivilgesellschaftliche Engagement!

Zum sechsten Mal in Folge wollen Rechtsextreme für ein so genanntes “nationales” Jugendzentrum in Berlin demonstrieren. Dabei ist ein erster Teilerfolg für das zivilgesellschaftliche Engagement zu verbuchen: Die Rechtsextremen können ihren traditionellen Dezember-Aufmarsch nicht wie bisher in Treptow-Köpenick oder Rudow durchführen. Der rechtsextreme Aufmarsch geht von Karlshorst über Lichtenberg-Mitte zum S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost.

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08-12-01_Flyer_4-Berliner-Bezirke_Bild


"Registrieren-Dokumentieren-Handeln. 4 Ostberliner Bezirke aktiv gegen Rechtsextremismus"

Einladung zur Veranstaltung am 01.12.2008

Immer wieder wird in der Presse oder auch in den statistischen Erhebungen der Berliner Polizei und der Innenverwaltung von rechtsextremen, auch gewalttätigen, Übergriffen berichtet.

Vier Berliner Bezirke im Osten der Stadt – Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow und Treptow-Köpenick – fallen dabei mit einzelnen lokalen Schwerpunkten ins Gewicht.

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