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Anti-Diskriminierbüro protestiert gegen Zensur seiner polizeikritischen Ausstellung in Wuppertal |
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Geschrieben von Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.
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Freitag, 11. Januar 2008 |
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Vorgestern (8. Januar 2007) wurde die Ausstellung „Vom Polizeigriff zum Übergriff“ vom Netzwerk „Bürger beobachten die Polizei“ in Wuppertal eröffnet. Bereits einen Tag später ließ der Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) in Absprache mit dem Sozialdezernenten Stefan Kuhn (SPD) die Ausstellung im Barmer Haus der Jugend abhängen. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 11. Januar 2008 )
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Telekom diskriminiert AsylbewerberInnen |
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Geschrieben von Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.
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Donnerstag, 7. Dezember 2006 |
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Offener Brief: Diskriminierende Praxis der Verweigerung von Telefonanschlüssen für AsylbewerberInnen im allgemeinen und Herrn O. im Speziellen Kundennummer: XXXXXXXXX |
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Behandlung wegen Kopftuch verweigert |
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Geschrieben von Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.
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Dienstag, 10. Oktober 2006 |
Offener Brief: Behandlung wegen Kopftuch verweigert Beschwerde gegen Fr. Dr. Kardasch; Havemannstr. 24; D-12689 Berlin |
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Die ganze Republik schaut nach Berlin-Neukölln – doch Neukölln ist überall! |
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Geschrieben von Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.
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Dienstag, 4. April 2006 |
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Seitdem der Offenbarungseid der Lehrerschaft der Rütli-Oberschule aus Berlin Neukölln an die Öffentlichkeit gekommen ist, ist eine bundesweite Debatte losgetreten worden – eine Debatte, die wir im Angesicht der massiven Bildungsbenachteiligung von Migrantenkindern brauchen. Doch Polizeieinsatz und Abschiebungen sind keine Lösungen für lange vernachlässigte Defizite der Bildungspolitik. Darum brauchen wir keine rassistische, sondern eine produktive Debatte, die zu nachhaltigen Konsequenzen führt. Die Rütli-Schule liegt nicht in einem fernen Paralleluniversum; hier zeigen sich massive Probleme, die viele Schulen nicht nur in Berlin betreffen. Die Debatte kann nur sachlich und fruchtbar geführt werden, wenn davon abgesehen wird, die Gewaltprobleme an Schulen zu ethnisieren und einzelne Schulen, Bezirke oder bestimmte Zuwanderergruppen, wie die »der Araber« als besonders gewalttätig zu stigmatisieren. Die ständige Wiederholung und Betonung des 80% Ausländeranteils an der Rütli-Schule hat uns die gewaltproduzierenden Lebenslagen (eventuelle Flucht oder eigene Gewalterfahrungen) der Schüler kein Stück näher gebracht. Statt Sündenböcken brauchen wir politische Verantwortlichkeit für die Probleme dieser Jugendlichen, die noch immer als »Fremde«, Nicht-Integrierte oder gar Integrationsunwillige von der deutschen Gesellschaft marginalisiert werden. Dazu gehört eine Bildungspolitik, die endlich systematisch und konsequent folgende Problemlagen angeht, die längst nicht nur die Rütli-Schule zu bewältigen hat: |
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Sprachförderung statt Sprachvorgabe |
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Geschrieben von Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.
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Donnerstag, 26. Januar 2006 |
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Das Anti-Diskriminierungsbüro (ADB) Berlin e. V. fordert eine adäquate Sprachförderung anstatt einer Sprachvorgabe wie an der Herbert-Hoover-Oberschule in Wedding. Dort werden Schüler per Hausordnung dazu angehalten, auf dem Schulhof und auf Klassenfahrten ausschließlich Deutsch zu sprechen. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Juni 2007 )
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Verabschiedung des Anti-Diskriminierungsgesetzes |
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Geschrieben von Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.
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Donnerstag, 26. Januar 2006 |
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Offener Brief an den Bundesminister des Inneren Dr. Wolfgang Schäuble zur Notwendigkeit eines Antidiskriminierungsgesetzes. |
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