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Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.
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Communiqués de presse
Offener Brief an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes Convertir en PDF Version imprimable Suggérer par mail
Écrit par Administrator   
09-07-2008
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Das ADB Berlin kritisiert in einem Offenen Brief an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die Warnungen der Leiterin Frau Dr. Köppen vor schärferen Diskriminierungsregeln in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 2. Juni 2006.

Dernière mise à jour : ( 09-07-2008 )
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ADB proteste contre la censure via l´exposition critique Convertir en PDF Version imprimable Suggérer par mail
Écrit par Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.   
11-01-2008
L´exposition « du geste policier jusqu´à la brutalité policière » a été ouverte par le réseau « des citoyens observent la police » à Wuppertal le 8 janvier 2008. Dés le jour suivant, le maire Peter Jung ( du partie CDU) a décidé de fermer l´exposition qui se tenait à la maison de la jeunesse « Barmer », en parfait accord avec le chef de service Stefan Kuhn (SPD).
Dernière mise à jour : ( 11-01-2008 )
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Telekom diskriminiert AsylbewerberInnen Convertir en PDF Version imprimable Suggérer par mail
Écrit par Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.   
07-12-2006
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Offener Brief: Diskriminierende Praxis der Verweigerung von Telefonanschlüssen
für AsylbewerberInnen im allgemeinen und Herrn O. im Speziellen
Kundennummer: XXXXXXXXX

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Behandlung wegen Kopftuch verweigert Convertir en PDF Version imprimable Suggérer par mail
Écrit par Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.   
10-10-2006
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Offener Brief: Behandlung wegen Kopftuch verweigert

Beschwerde gegen Fr. Dr. Kardasch; Havemannstr. 24; D-12689 Berlin

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Die ganze Republik schaut nach Berlin-Neukölln – doch Neukölln ist überall! Convertir en PDF Version imprimable Suggérer par mail
Écrit par Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.   
04-04-2006
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Seitdem der Offenbarungseid der Lehrerschaft der Rütli-Oberschule aus Berlin Neukölln an die Öffentlichkeit gekommen ist, ist eine bundesweite Debatte losgetreten worden – eine Debatte, die wir im Angesicht der massiven Bildungsbenachteiligung von Migrantenkindern brauchen. Doch Polizeieinsatz und Abschiebungen sind keine Lösungen für lange vernachlässigte Defizite der Bildungspolitik. Darum brauchen wir keine rassistische, sondern eine produktive Debatte, die zu nachhaltigen Konsequenzen führt. Die Rütli-Schule liegt nicht in einem fernen Paralleluniversum; hier zeigen sich massive Probleme, die viele Schulen nicht nur in Berlin betreffen. Die Debatte kann nur sachlich und fruchtbar geführt werden, wenn davon abgesehen wird, die Gewaltprobleme an Schulen zu ethnisieren und einzelne Schulen, Bezirke oder bestimmte Zuwanderergruppen, wie die »der Araber« als besonders gewalttätig zu stigmatisieren. Die ständige Wiederholung und Betonung des 80% Ausländeranteils an der Rütli-Schule hat uns die gewaltproduzierenden Lebenslagen (eventuelle Flucht oder eigene Gewalterfahrungen) der Schüler kein Stück näher gebracht. Statt Sündenböcken brauchen wir politische Verantwortlichkeit für die Probleme dieser Jugendlichen, die noch immer als »Fremde«, Nicht-Integrierte oder gar Integrationsunwillige von der deutschen Gesellschaft marginalisiert werden. Dazu gehört eine Bildungspolitik, die endlich systematisch und konsequent folgende Problemlagen angeht, die längst nicht nur die Rütli-Schule zu bewältigen hat:

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Sprachförderung statt Sprachvorgabe Convertir en PDF Version imprimable Suggérer par mail
Écrit par Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.   
26-01-2006
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Das Anti-Diskriminierungsbüro (ADB) Berlin e. V. fordert eine adäquate Sprachförderung anstatt einer Sprachvorgabe wie an der Herbert-Hoover-Oberschule in Wedding. Dort werden Schüler per Hausordnung dazu angehalten, auf dem Schulhof und auf Klassenfahrten ausschließlich Deutsch zu sprechen.
Dernière mise à jour : ( 27-06-2007 )
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Verabschiedung des Anti-Diskriminierungsgesetzes Convertir en PDF Version imprimable Suggérer par mail
Écrit par Anti-Diskriminierungsbüro Berlin e.V.   
26-01-2006
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Offener Brief an den Bundesminister des Inneren Dr. Wolfgang Schäuble zur Notwendigkeit eines Antidiskriminierungsgesetzes.
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